Geschichte



Die Biotürme sind das Einzige, was von der 1952 in Betrieb
genommen Braunkohlegroßkokerei geblieben ist. Sie standen
am Ende der technologischen Kette der Kokserzeugung und
hatten die Aufgabe, phenolhaltiges Wasser mit Hilfe von Bak-
terien zu reinigen. Bis zum Jahr 2002 taten sie Ihren Dienst.

Während für die meisten industriekulturellen Relikte der
Kohlezeit in Lauchhammer jede Hilfe zu spät kam, wurden
die Biotürme unter Denkmalschutz gestellt und durch enga-
gierte Menschen gerettet.

Sie gehören heute einer gemeinnützigen Tochtergesellschaft
der Stiftung Kunstgussmuseum Lauchhammer und sind unter
anderem einer der Leuchttürme der internationalen Bauaus-
stellung "Fürst-Pückler-Land".


Veranstaltungen 2010:


2. Mittelalterspektakel
an den Biotürmen
in Lauchhammer
am 19. und 20. Juni 2010

Am 4.9.10 findet eine weitere Veranstaltung im Rahmen zum IBA-Finale an den Türmen statt. „Das Schweigen der Trommeln“
(Percussion-Band) Beginn 16.00 Uhr bis Open end.


Mitteilung

Ab dem 20. März werden
die Biotürme wieder für
Besucher geöffnet.

samstags,
sonntags
und feiertags
10.-18.00 Uhr